WILLKOMMEN AM LEHRSTUHL FÜR WERKSTOFFTECHNIK
Welcome to the Chair of Materials Science
Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. O. Keßler
Forschungsschwerpunkte
- Metallische Werkstoffe, insbesondere Aluminiumlegierungen und Stahl
- Wärmebehandlungsverfahren und -einrichtungen
- Wärmebehandlungssimulation
- Stoffwerte und Werkstoffmodelle für die Wärmebehandlungssimulation
- fertigungsintegrierte Wärmebehandlung (Urformen, additive Fertigung, Umformen, Fügen)
Wir sind umgezogen.
Neue Anschrift:
Lehrstuhl für Werkstofftechnik
Universität Rostock
Statikgebäude
Albert-Einstein-Straße 2
18059 Rostock
Weitere 10,44 Millionen Euro für MV-Exzellenzforschung
Drei Forschungsverbünde erhalten Förderung
Das Land Mecklenburg-Vorpommern fördert im Rahmen des Programms „Anwendungsorientierte Exzellenzforschung in Mecklenburg-Vorpommern“ drei weitere Forschungsverbünde mit über 10 Millionen Euro. Die Jury hat ihre Entscheidungen zur zweiten Förderrunde gefällt.
Auch der Forschungsverbund “Innovative Komponenten und Konzepte für den NH3-Betrieb von Schiffsmotoren (INNO-COMP NH3 Shipping)” der Universität Rostock mit den Projektpartnern Fraunhofer-Institut für Großstrukturen in der Produktionstechnik (IGP), dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie und dem Leibniz-Institut für Katalyse kann sich über eine Förderung freuen.
In dem Verbund arbeiten fünf Arbeitsgruppen der Universität Rostock mit ihren außeruniversitären Partnern an der Entwicklung klimaneutraler Schiffskraftstoffe. Das Forschungsprojekt adressiert offene Fragen beim Einsatz von Ammoniak (NH3) als Schiffskraftstoff, insbesondere hinsichtlich Materialzuverlässigkeit, Emissionen, Katalysatorverträglichkeit und Umweltwirkungen. Es werden neue Werkstoffe, Beschichtungen und Prüfmethoden für NH3-Motoren entwickelt, die Auswirkungen auf Abgasnachbehandlungssysteme analysiert und automatisierte Untersuchungen sowie KI-gestützte Lebensdauervorhersagen genutzt. Die Forschung wird durch ein Industrial Advisory Board praxisnah begleitet, um einen schnellen Technologietransfer sicherzustellen.
Pressemitteilung der Landesregierung MV






